Die Absolventen des mittelständischen Unternehmens Remmers haben ihre Ausbildung mit hervorragenden Ergebnissen abgeschlossen und mehrere Bestmarken geknackt. Alle erhalten einen Anschlussvertrag.

Als am Remmers-Unternehmenssitz in Löningen die Chemielaborantinnen und -laboranten ihre Zeugnisse erhielten, waren gleich mehrere Bestmarken geknackt. Die Zeugnisübergabe fand aufgrund der Covid-Einschränkungen in den – gegenüber der Berufsbildende Schule Technik – größeren Räumlichkeiten des mittelständischen Unternehmens statt. Neben Remmers-Personalchef Jürgen Jahn begrüßten auch die beiden BBS-Lehrkräfte Petra Sachse und Ralph Hamberg die stolzen Absolventen – alle geimpft bzw. frisch getestet. Zudem waren noch Ausbilder und erfolgreiche Prüflinge der Vet Pharma aus Friesoythe bei der Zeugnisvergabe anwesend.
Exzellente Zeugnisse und eine besondere Auszeichnung
Als Schulbester erhielt der Remmers-Auszubildende Steffen Ostendorf ein exzellentes Zeugnis sowie neben einem Buchpreis der BBS Technik auch den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Eine besondere Auszeichnung: Die Gesellschaft würdigt damit herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Chemie und angrenzender Wissenschaften. Die beste Abschlussarbeit wies Annika Depeweg vor. Sarah Brokhage beendete ihre Ausbildung ebenfalls mit einer Eins vor dem Komma.
Alle Absolventen erhalten Folgevertrag
Remmers übernimmt alle drei erfolgreichen Auszubildenden, die ihre Qualifikation nun in den Laboren des Unternehmens einbringen. Remmers-Personalleiter Jürgen Jahn und Ausbilder Andreas Tewes zeigten sich erfreut über die ausgezeichneten Prüfungsergebnisse und betonten auch die erschwerenden Rahmenbedingungen des beruflichen Nachwuchses in Pandemie-Zeiten. Daher seien die Bestleistungen nicht hoch genug zu bewerten.
Wie schon in den Vorjahren bot das Ausbildungskonzept von Remmers dem beruflichen Nachwuchs u.a. die Möglichkeit, an konkreten Projekten zu lernen, was bei allen Beteiligten gut ankam. Außerdem nutzten die drei Überflieger die Gelegenheit, ihre Ausbildung aufgrund ihrer Qualifikation um sechs Monate zu verkürzen.