Nachhaltig die Zukunft bauen! - so lautet der Slogan der 24. Internationalen Passivhaustagung am 20. und 21. September 2020 in Berlin. Noch bis zum 2. März 2020 können Interessierte Abstracts einreichen, um sich als Referent zu bewerben.

Nutzen Sie die Zeit bis zum 2. März 2020 und reichen Sie Ihr Passivhaus-Projekt, Ihr Produkt oder Ihr Geschäftsmodellim Onlineportal der Passivhaustagung ein und präsentieren Sie dies den 1.000 internationalen Tagungsteilnehmern in Berlin.
Infos zur Bewerbung
Der Call for Papers ist für alle offen. Die Schwerpunktthemen (siehe Kasten) sollen Anknüpfungspunkte bieten, trotzdem ist das Passivhaus Insitut eigenen Angaben zufolge für alle Beiträge offen, die zeigen, wie das Passivhaus den Weg in eine nachhaltige Zukunft bestimmt und voran bringt. Nach Ablauf der Einreichfrist am 2. März 2020 entscheidet ein wissenschaftlicher Tagungsbeirat über die eingereichten Beiträge. In der Beiratssitzung werden nach einem Ranking 80 Beiträge ausgewählt. Die von der Jury bestimmten Referenten werden ab April 2020 informiert. Für Beiträge, die für die Tagung ausgewählt werden, werden laut Passivhaus Institut Weiterbildungspunkte für die Verlängerung des Passivhaus-Planer/-Berater-Zertifikates anerkannt.
Schwerpunktthemen
- Passivhaus und erneuerbare Energien
- Passivhaus und Nachhaltigkeit/Kreislaufwirtschaft
- Politische Umsetzung von Passivhäusern
- Energie- und Kosteneffiziente Passivhäuser im Sozial- und Geschosswohnungsbau
- Passivhaus und der NZEB Standard
- Wohnkomfort und Wohnqualität im Passivhaus
- BIM- und Berechnungstools für das Passivhaus
- Innovative Komponenten und Smart Home Konzepte für das Passivhaus
- Große Passivhäuser
- Vorgefertigte Konstruktionen für das Passivhaus
- Serielles Sanieren nach Passivhaus-Prinzipien
- Passivhaus-Sanierungskonzepte und -projekte
- Passivhaus in Schwellenländern
- Passivhaus Nichtwohngebäude
- Passivhaus-Geschäftsmodelle und Promotion
- Passivhaus auf Quartiersebene
- Training und Qualitätssicherung für Passivhaus-Fachleute
- Widerstands- und Anpassungsfähigkeit von Passivhäusern in Bezug auf den Klimawandel