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Der Neubau des Fraunhofer-Instituts als Blickfang Wohldosiertes Tageslicht für die Wissenschaft

Technologieparks dienen als Ideenschmiede für zukunftsfähige Forschung und Entwicklung. Dass diese Innovationskraft eine anspruchsvolle Umsetzung im oftmals eher eintönigen Architekturkanon von Gewerbegebieten finden kann, zeigt der Neubau des Fraunhofer-Instituts für Hochtemperatur-Leichtbau (HTL) in Bayreuth.

Im neuen Gebäudekomplex des Fraunhofer-Instituts entwickeln Forscher Hochtemperatur-Werkstoffe für die Energie-, Antriebs- und Wärmetechnik sowie für die Luft- und Raumfahrt. Das Büro Kister Scheithauer und Gross Architekten und Stadtplaner (ksg) hat sowohl die Einbindung in das Grundstück geplant als auch die prägnante Fassade und die optimale Ausleuchtung. In den Technik- und Laborräumen kam mit Okasolar F ein leistungsfähiges Lichtlenksystem zum Einsatz, das sich auf die Bedürfnisse der Gebäudenutzer einstellen lasse.

Hocheffizientes System zur Tageslichtnutzung

In Technologiegebäuden sind die Anforderungen an die Arbeitsbedingungen oft besonders hoch. Für eine blendfreie und angenehme Arbeitsatmosphäre sorgt in den konischen Fenstern der Technik- und Laborräume Okasolar F U von Okalux. In den SZR des Lichtlenksystems sind feststehende Lamellen integriert, die einen Großteil der solaren Strahlung nach außen reflektieren und dadurch den Innenraum vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Geeignet für Dreifach-Verglasungen

Im Sommer verringern sich durch den reduzierten Wärmeeintrag ins Gebäude die Kühllasten – so trägt das Funktionsglas dazu bei, die Gesamtenergiebilanz des Institutsgebäudes zu verbessern. Durch den extrem schmalen Profilquerschnitt mit 16 Millimeter Breite eigne sich Okasolar F vor allem für den Einsatz in Dreifach-Verglasungen bzw. bei schmalen Scheibenaufbauten.

Einen ausführlichen Objektbericht lesen Sie in der GFF-Maiausgabe, die am 6.5.16 erscheint.

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