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Ressourcenschutz aus Überzeugung Sesterhenn ist neuer Premium-Partner

Rewindo begrüßt mit Sesterhenn aus Mülheim-Kärlich als ersten Fachhändler ihren mittlerweile zehnten Premium-Partner aus dem Bereich Fensterbau.

Das Netzwerk von Premium-Partnern geht nach eigenen Angaben einen Schritt weiter als Fensterbaubetriebe, die sich mit Zeichnung der Rewindo-Ökovereinbarung zum Recycling ausgebauter Kunststofffenster, -rollläden und -türen verpflichten. Die teilnehmenden Unternehmen garantieren laut Rewindo die aktive Mitgestaltung der Kreislaufwirtschaft durch die vermehrte Verwendung von Profilen mit Recyclatkern. Besonderes Engagement in puncto Nachhaltigkeit also, das Sesterhenn bei gemeinsamen Projekten mit der Rewindo bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Das 1890 gegründete Unternehmen ist als Fachzentrum für Fenster, Türen und Sonnenschutz in privaten und gewerblichen Bauten bereits in der vierten Generation familiengeführt. Der Fensterspezialist sieht nach eigenen Angaben neben dem Einsatz von moderner Technik und hochwertigen Materialien auch einen nachhaltigen Denkansatz als Grundstein für seinen Erfolg und lege beispielsweise besonderen Wert auf kurze Transportwege. Das Unternehmen unterstütze die Rewindo-Idee mit voller Überzeugung. "Ökonomisches Denken und Ressourcenschonung ist die Motivation bei all unseren Projekten. Wir haben längst verstanden, dass es keinen Reserve-Planeten gibt und wir unsere Zukunft nicht einfach wegwerfen dürfen", sagt Geschäftsführer Johannes Sesterhenn.

Premium-Partner entlang der Wertschöpfungskette gesucht

Dies seien unternehmerische Eigenschaften, die wie maßgeschneidert für die aktive Teilnahme an der Kreislaufwirtschaft im Rahmen des Rewindo Premium-Partner-Netzwerks sind. "Starkes Engagement und damit das aktive Voranbringen der von der Europäischen Kommission geförderten Idee einer Circular Economy in unser bereits funktionierendes Recyclingsystem ist natürlich das, was wir uns auch von unseren künftigen Premium-Partnern erhoffen", sagt Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter. Fensterbauer und Extrudeure - wie bisher - sollen auf Dauer dabei nicht die einzigen Mitgestalter bleiben. Geplant ist zukünftig, Premium-Partner aus der gesamten Wertschöpfungskette, also auch aus Gewerken wie Glas, Beschlag und Abbruch/Entsorgung, zu gewinnen.

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