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Betriebsjubiläum Seit 50 Jahren an der Spitze von Geze

Brigitte Vöster-Alber, Geschäftsführende Gesellschafterin von Geze, hat am 1. Juli 2018 ihr 50. Betriebsjubiläum gefeiert. Seit 1968 steht sie an der Spitze des führenden Anbieters von Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik sowie automatischen Türsystemen und Gebäudeautomation.

Nach dem Tod ihres Großvaters Reinhold Vöster übernahm sie im Jahr 1968 als 24-Jährige die Führung von Geze. Seitdem hat sie die Unternehmensstrategie, das Produktportfolio sowie das Auslandsgeschäft kontinuierlich ausgebaut.

In der Branche gut aufgestellt

Zugleich wurde unter der Ära von Brigitte Vöster-Alber die Forschung und Entwicklung ausgebaut. 2017 investierte Geze 13 Millionen Euro in den Bau eines Entwicklungszentrums. In den letzten Jahren flossen insgesamt 28,8 Mio. Euro in den Stammsitz Leonberg. In den 1980er-Jahren trennte sich Geze von der nicht mehr profitablen Skisparte und setzte neue Kapazitäten für die Konzentration auf Tür- und Fensterlösungen frei. 2009 investierte Geze 29,6 Millionen Euro in Expansionsaktivitäten. Heute ist das Unternehmen mit weltweit rund 3.000 Mitarbeitern, Fertigungsstätten in China, Spanien und Serbien, 31 Tochtergesellschaften sowie zahlreichen Vertriebsrepräsentanzen gut aufgestellt. Derzeit treibt Geze die intelligente Gebäudevernetzung mit aktuellen Trends wie Internet of Things voran.

Frauen in Führungspositionen

Als Vöster-Alber Chefin wurde, waren Frauen in Führungspositionen noch nicht üblich. „Ich musste mich in einer Männerdomäne behaupten.““, sagt die vierfache Mutter. Obwohl Unternehmerinnen heute selbstverständlicher sind, seien Frauen in der Chefetage immer noch zu wenig sichtbar. Geze hingegen forciere die Vereinbarkeit von Familien und Beruf: Mit 29 Prozent sei der derzeitige Anteil an Frauen in Führungspositionen groß. Auch beim Nachwuchs gebe es viele Frauen. Der Anteil der weiblichen Auszubildenden und Studierenden der Dualen Hochschule liege bei 23 Prozent.

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