Branche -

Geschäftsführer unerwartet verstorben Schüt-Duis trauert um Hermann Frerichs

Große Trauer um ein bekanntes Gesicht der Branche: Mit nur 52 Jahren ist völlig unerwartet Hermann Frerichs verstorben. Als Geschäftsführer von Schüt-Duis richtete er das Unternehmen mit Weitblick für die Zukunft aus.

Mit großer Bestürzung haben Geschäftsführung und Belegschaft der Schüt-Duis Fenster & Türentechnik auf den plötzlichen Tod ihres Geschäftsführers reagiert. Hermann Frerichs verstarb am 21. August 2020 völlig unerwartet. Er wurde nur 52 Jahre alt. Mit Frerichs verliert Schüt-Duis nach Unternehmensangaben einen unternehmerischen Motor und vor allem auch einen warmherzigen Menschen, der sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Betrieb mit Weitblick und großer Tatkraft  eingesetzt habe. Für viele sei er mit seiner Ruhe und seiner Ausgeglichenheit ein Vorbild gewesen.

Unternehmerischen Motor verloren

Vor mehr als zehn Jahren übernahm Frerichs eine leitende Position in dem Auricher Traditionsunternehmen, das er mit Kopf und Herzblut auf die Zukunft ausrichtete. Engagiert setzte er laut Schüt-Duis innovative Ideen um und gab wesentliche Impulse für die Entwicklung des Unternehmens. Unter seiner Leitung expandierte das Unternehmen und gewann an Bedeutung am Markt. Konsequent trieb er die Digitalisierung voran und erschloss mit seinem Gespür für die Fenster- und Türenbranche neue Märkte.

Sein Name werde mit dem Unternehmen stets verbunden bleiben. Vorübergehend übernehmen nun die beiden Geschäftsführer Paco Schüt und Thorsten Habicht die Aufgabenbereiche von Frerichs. Schüt-Duis hat in seiner über 180-jährigen Firmengeschichte immer wieder stürmische Zeiten erlebt. Nun müssen die Segel neu gesetzt und das Boot auf Kurs gehalten werden. Was das bedeutet, wusste keiner besser als der leidenschaftliche Segler Hermann Frerichs, der nun so unerwartet von Bord ging.

© gff-magazin.de 2020 - Alle Rechte vorbehalten