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Wie steht es um die eigenen Beschläge? Roto-Chef auf Baustellenbesuch

Roto- Vorstandsvorsitzender Dr. Eckhard Keill und Ulrich Wollenberg, dessen Unternehmen der Beschlagriese gerade übernommen hat, waren im Dezember auf Baustellen rund um Berlin unterwegs. Warum? Das lesen Sie hier.

Der Roto-Chef wollte sich nach eigenen Angaben einen Eindruck verschaffen, welches Bild die eigenen Beschläge nach zehn Jahren abgeben. Mit Unterstützung des akquirierten Unternehmens bietet Roto seinen fensterbauenden Kunden in der Region an, ihnen mit Hilfe von Wollenberg das Aftersales-Geschäft abzunehmen. "Immer dann, wenn unsere Kunden dieses Geschäft selbst nicht wahrnehmen wollen oder können, haben sie in Zukunft die Möglichkeit, Roto zu beauftragen", sagt Keill auf GFF-Nachfrage. Die konkreten Formen und Inhalte der daraus resultierenden Zusammenarbeit sollen individuelle Vereinbarungen regeln.

Ein ausführliches Exklusivinterview mit Dr. Eckhard Keill lesen Sie in der GFF-Januarausgabe.

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