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Isolette Isolette-Mitentwickler geht in Ruhestand

Hardy Danel verlässt die Isolette-Gruppe nach mehr als dreißig Jahren. Das Unternehmen verdankt Danel die Entwicklung diverser elektronischer und mechanischer Komponenten aufgrund seiner Verbesserungs-Arbeiten.

"Hardy Danel hat die Isolette quasi über den Beruf hinaus mit großgezogen und gelebt", sagt Mirco Röttger, Niederlassungsleiter der Isolette-Zentrale Düsseldorf, über Danel, langjähriger technischer Unternehmensleiter, der Ende November 2020 in den Ruhestand geht. Das Unternehmen verdankt Danel die Entwicklung diverser elektronischer und mechanischer Komponenten des Jalousien-Isolierglases als Ergebnis seiner kontinuierlichen Arbeit an Verbesserungen der Isolette. Die ständige Weiterentwicklung von Antriebskomponenten – insbesondere der seit dem Jahr 2011 verwendete und in der Glasscheibe integrierte austauschbare elektronisch geregelte Motorantrieb BA 11 – gehört dazu.

Danels Fähigkeit, die Anforderungen von morgen technisch umzusetzen und harmonisch in das große Ganze zu integrieren sowie das zusätzlich in Einklang mit unterschiedlichen Kundenwünschen in Planungsberatungen zu bringen, sind laut Röttger hoch einzuschätzen. Sein technisches Verständnis, welches die Basis zum Eindenken in die Anforderungen an bauvorhabenbezogene Systeme bildete, habe ihm dabei geholfen. Geschäftsführer Kurt Faltenbacher würdigt seinen technischen Leiter als verdienten und engagierten Mann der Praxis, der sich darauf fokussierte, die Kunden-Anforderungen mit den verschiedenen Isolette-Systemen technisch und wartungsfrei umzusetzen.

Isolette bleibt Teil von Danels Lebenswerk

Danel begann seine Isolette-Laufbahn im Jahr 1981 bei Hans-Karl Schuler von Glas Schuler, dem Pionier des Isolette-Jalousien-Isolierglases, und war seit dem Jahr 2009 bei dem überregional agierenden Erbendorfer Unternehmen Faltenbacher Jalousienbau als Leiter der Technik und Entwicklung angestellt. Er war seit dem Jahr 1987 an der Entwicklung des im Jahr 1989 auf dem Markt erschienenen Jalousien-Isolierglases beteiligt. "Die Isolette ist und bleibt auch ein Teil seines Lebenswerkes und er damit immer ein Teil von uns", sagt Kurt Faltenbacher, der seinem Techniker alles Gute und die besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt mit auf den Weg gibt.

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