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Standort beschäftigt 700 Mitarbeiter Internorm feiert 40 Jahre Werk Sarleinsbach

Der österreichische Fensterhersteller Internorm hat das 40-jährige Jubiläum des Standortes Sarleinsbach gefeiert. Das Werk nahm am 18. April 1977 die Produktion auf und entwickelte sich von diesem Zeitpunkt an zum Kunststofffenster-Zentrum.

Seit der Gründung investierte das oberösterreichische Familienunternehmen zirka 120 Millionen Euro in den Standort Sarleinsbach. Aktuell sind fast 700 Arbeiter und Angestellte im Werk beschäftigt, die durchschnittlich 14 Kilometer entfernt wohnen: Das macht den Standort zum größten Arbeitsplatznahversorger im Bezirk Rohrbach.

1.000 Fenster am Tag

Elf Jahre nach der Gründung der Marke Internorm entstand am 18. April 1977, im Bezirk Rohrbach, das Werk Sarleinsbach. Alles fing mit rund 40 Mitarbeiter, die in einer schon damals 3.000 Quadratmeter großen Halle einfache Normserien mit 30.000 Einheiten pro Jahr herstellten, an. Ein Jahr später begann der Bau der Extrusion-Anlage, die 1979 schließlich in Betrieb ging. Die Entscheidung, eigene Profile zu produzieren, stellte die Weichen laut Internorm auf eine erfolgreiche Zukunft. Bis zum heutigen Tage produzierte der Standort mehr als 15 Millionen Fenstereinheiten. Aufgerechnet bedeutet das, dass Internorm rund eine halbe Million Einfamilienhäuser in ganz Europa mit Fenstern ausstattete. "Als wir 100 Fenster am Tag produzierten, habe ich bereits von 1.000 Fenstern am Tag geträumt. Damals haben mich alle für verrückt erklärt, aber nur wenn man ein bisschen verrückt ist, kann man große Dinge bewegen", erinnert sich Helmut Klinger, Geschäftsführer der 2. Generation, zurück.

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