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Chemie ist nicht gleich Chemie Holzfenster umweltbewusst pflegen

Holzfenster benötigen Schutz, um langfristig leistungsfähig zu sein. Für den umweltbewussten Schutz der Elemente müssen Holzfensterbauer nicht zwingend auf reine Naturprodukte zurückgreifen – chemische Produkte seien sogar oft sinnvoller.

Wie Adler Lacke betont, ist alles Chemie, dazu zählten Erzeugnisse der Natur ebenso wie andere, synthetisch hergestellte Materialien. Reine Naturprodukte sind demnach nicht automatisch umweltfreundlichere Produkte, manchmal sei sogar das Gegenteil der Fall. Sicher ist: Der Werkstoff Holz benötigt – insbesondere bei maßhaltigen Bauteilen – Schutz, um langfristig leistungsfähig zu sein. Diese Funktion erfüllen Adler zufolge reine Naturprodukte oft nicht im Sinn des Verarbeiters bzw. des Kunden. Ein Beschichtungs- bzw. Pflegeprodukt mit wirksamem Holzschutz verlängert die Lebensdauer von Holzbauteilen und ermöglicht dadurch oft erst den Einsatz heimischer Hölzer – auch dies sei ein wichtiger Aspekt in Hinblick auf Nachhaltigkeit und Umwelteigenschaften, den reine Naturprodukte bisweilen nicht für sich verbuchen könnten.

Darüber hinaus ist dem Unternehmen zufolge zu beachten, dass ein Produkt nicht allein durch den Einsatz umweltfreundlicher Rohstoffe, sondern durch die Summe aller Komponenten umweltfreundlich ist: Holz aus nachhaltiger Holzwirtschaft, Energieeinsparung in der Produktion, Emissionsvermeidung in der Fertigung und beim Transport etc.

Welche Systeme Anbieter zum Holzschutz empfehlen und wie Handwerker mit der Thematik umgehen, lesen Sie im Wunschthema der GFF-Oktoberausgabe.

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