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Vor Ort in Oberschleichach Fensterbauer des Jahres: Besuch bei Friedrich Gehrig

Mit der Kamera im Gepäck hat GFF den Fensterbauer des Jahres 2018, Friedrich Gehrig, am Produktionsstandort in Oberschleichach besucht. Dort führte der Geschäftsführer von Gehrig Fenstersysteme durch sein Unternehmen. Was den Schreinermeister und seinen Betrieb auszeichnet, erfahren Sie hier.

Bereits mit 15 Jahren trat Friedrich Gehrig in die Welt der Fenster ein. Anfangs verbaute er – mit seinem Vater – noch Standardfenster. In den 80er-Jahren fasste er den Entschluss, das Familienunternehmen neu auszurichten. Der Hauptgrund dafür war der Preisverfall, dem sich der Schreinermeister nicht beugen wollte.

Heute stellt Gehrig Fenster mit höchsten sicherheitstechnischen Anforderungen her und hält dabei die strengsten denkmalschützerischen Vorgaben ein. Er beschränkt sich nicht auf die üblichen Leistungen. So konstruiert er schon einmal Beschläge selbst, um exakt die Anforderungen der ausschreibenden Stelle abzubilden.

Skizzieren auf dem Hochsitz

Wirklich Feierabend macht Gehrig nie – auch nicht wenn er seinem Hobby, der Jagd, nachgeht. "Oft sitze ich im Sommer abends noch auf dem Hochsitz und arbeite an diesen Aufgaben, indem ich meine Skizzen auf dem Notizblock anfertige", sagt er. "Aber es kommt auch vor, dass ich nachts um ein Uhr plötzlich wach werde und glaube, die Lösung für ein Problem gefunden zu haben."

Zu Besuch beim Fensterbauer des Jahres 2018

Die GFF-Redaktion war bei Friedrich Gehrig, Fensterbauer des Jahres 2018, zu Gast.

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