VBH erfindet sich neu

Der Beschlaghändler VBH hat in Stuttgart die Umsetzung eines Sanierungsprogramms und Details der Maßnahmen verkündet. Zudem hat die Aktiengesellschaft nach einer Absprache mit den Aktionären und den Banken die Finanzierung der Restrukturierung gesichert. „Wir haben die Finanzielle Grundlage für eine erfolgreiche Sanierung des Unternehmens geschaffen. Unsere Kunden haben weiter einen verlässlichen Partner an ihrer Seite“, sagte Jürgen Kassel, Chief Financial Officer bei VBH. Nach zirka 2,5 Jahren soll das Stufenprogramm komplett abgeschlossen sein. Als wichtigen Punkt will sich VBH stärker an den Bedürfnissen seiner Kunden orientieren. „Wir wollen Fenster- und Fassadenbauern über das reine Liefern von Produkten hinaus einen Mehrwert für mehr Effizienz in der Produktion und der Montage über unsere Beratung bieten“, erläutert Kassel. Der Umsatz ging 2014 von 692,4 Millionen auf 659,1 Millionen Euro um 4,8 Prozent zurück. Aufgrund von Kostensenkungen hat VBH das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 16,7 auf 18,8 Millionen Euro gesteigert.
vbh
Mehr zur Strategie von VBH lesen Sie in der GFF-Ausgabe 9/2015.