Tremco Illbruck: Mehr Hybridtechnik aus Traunreut

Tremco Illbruck investiert am oberbayerischen Standort Traunreut fünfeinhalb Millionen Euro in die Herstellung von Hybridpolymer-Produkten: „Wir werden unsere Kapazitäten in dem Bereich bis nächstes Jahr verdoppeln“, sagte CEO Reiner Eisenhut (im Bild li., mit Reinhold Kober; Foto: Weiß/Tremco Illbruck) beim Vororttermin mit GFF. Der Spitzenmanager identifizierte Pionierleistungen in der Entwicklung, etwa auch bei der Vorwandmontage, als wichtig für das Etablieren einer B2B-Marke und verwies auf ein hohes Maß an Engagement beim Lieferanten von Abdichtungslösungen für die Fenstermontage, was die Qualifizierung in der Zielgruppe anbelangt; es sei wichtig, sagte der 52-Jährige im GFF-Exklusivinterview, sich gerade unter den Produktionsbedingungen hierzulande vom Preis als Argument für die in den Markt gebrachte Technologie zu lösen.

GFF veröffentlicht in seiner Septemberausgabe ein mehrseitiges Exklusivinterview mit Tremco Illbruck-Chef Reiner Eisenhut und stellt das Center of Excellence Traunreut für Kleben und Dichten vor.