Schmalz setzt auf Digitalisierung

Bei Schmalz läuft es gut. 150 Millionen Euro hat der Vakuumhebespezialist 2016 umgesetzt und rechnet 2017 mit einem zweistelligen Wachstum. 39 Prozent des Umsatzes kommen aus Deutschland, wie Geschäftsführer Kurt Schmalz heute in Glatten mitteilte. Um weiter zu wachsen, richtet sich Schmalz nicht nur internationaler aus – und investiert u.a. in seine Standorte in den USA und Japan. Auch sieht das Unternehmen großes Potenzial in der Digitalisierung, sowohl in der eigenen Fertigung als auch im Verkauf. Die Digitalisierung ist dabei kein Selbstzweck. „Der Kunde muss einen Nutzen haben, und wir müssen damit ein Geschäft machen“, sagte Schmalz.

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