Passivhaustagung: Smartwin löst Anschluss

Mit Smartshell hat die Marke Smartwin der Pro Passivhausfenster-Pioniere Sepp Lorper (li.; Graz) und Franz Freundorfer (Oberaudorf – unser Bild; Foto: Kober) auf der 21. Passivhaustagung Ende April 2017 bzw. der dazugehörigen Ausstellung erneut Akzente gesetzt. Erstmals zertifizierte das Passivhaus Institut (PHI) damit in der Kategorie Wand- und Bausysteme eine Lösung für das kalte Klima: Weil der Fensterrahmen bei der Entwicklung Teil der Wandkonstruktion ist und ein Prototyp („Smartvent“) bezahlbar das Thema Lüftung integriert, handelt es sich um eine gewerkeübergreifende Lösung der Aspekte Fenster, Gebäudehülle, Lüftung. Die Smartwin-Kooperation ist weiter auf dem Vormarsch, in Wien erstmals kommuniziert wurden Units in Südkorea und den USA.

Wer Franz Freundorfer, dessen Credo es ist, dem Schreiner/Tischler um die Ecke das Rüstzeug an die Hand zu geben, hochwertigste Passivhausfenster zu produzieren („Die Hälfte unserer 17 Lizenznehmer hat mit uns das Thema Fensterherstellung von null begonnen“), wer den Geschäftsführer von Pro Passivhausfenster live erleben will, sollte am 3./4. November 2017 zu den GFF-Praxistagen nach Karlsruhe-Ettlingen kommen, wo er zusammen mit Mr. Passivhaus Prof. Wolfgang Feist aufzeigt, dass energieeffizientes Bauen keine Frage der Unternehmensgröße ist – auf www.gff-praxistage.de Programm und Anmeldung.