Internorm: Konkurrenz belebt das Geschäft

Gelassen hat Internorm-Eigentümer Mag. Christian Klinger beim GFF-Ortstermin Ende August am Unternehmenssitz im oberösterreichischen Traun auf die verhältnismäßig neuen Wettbewerber reagiert, die dem langjährigen europäischen Branchenprimus in Polen erwachsen sind. Auf den gestiegenen Anteil osteuropäischer Aussteller auf der zurückliegenden fensterbau-Messe angesprochen, konstatierte der 48-Jährige trocken, Unternehmen wie Oknoplast oder Drutex machten „das eh gut“. Allerdings will Internorm, Teil des eine halbe Milliarde Euro Umsatz abbildenden Internationalen Fensternerzwerks (IFN), keineswegs den Kopf in den Sand stecken; zuletzt war Drutex in der Frage, wer der größte europäische Fensterhersteller ist, an den Österreichern vorbeigezogen. Doch mit innovativen Themen wie einer dezentralen Lüftungslösung mit guten Wartungseigenschaften sieht sich Klinger für die Zukunft gut aufgestellt. Dazu komme dank eigener Glasherstellung und Profilentwicklung ein hohes Maß an Unabhängigkeit.

GFF berichtet in seiner Oktoberausgabe, die am 2.10.14 erscheint, über das Gespräch mit Mag. Christian Klinger; bereits am 10.09.14 veröffentlicht der Emailnewsletter GFF Report weitere Details zum Exklusivtermin.

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