ift: Fenstertage erfinden sich neu – ab 2020

Neue Gesichter auf der obligatorischen Pressekonferenz des ift Rosenheim am Vorabend der Rosenheimer Fenstertage: Neben Oskar Anders, den die Mitglieder im vergangenen Jahr an die Spitze des Vorstands wählten (Mitte), stellte sich auch Jörn P. Lass (1.v.re) den Journalisten vor. Lass, ein ausgewiesener Branchenexperte, ist seit dem 1. Oktober zunächst stellvertretender Institutsleiter und löst ab Januar 2020 Institutsleiter Ulrich Sieberath (2.v.li.) ab, der nach 16 Jahren im Amt in den Ruhestand geht.

Geschäftsführer Jochen Peichl (2.v.re.) präsentierte zufriedenstellende Zahlen. 22 Millionen Euro hat das ift als Unternehmen im vergangenen Jahr umgesetzt. Besonders erfreulich habe sich das Geschäft rund um Feuerschutzabschlüsse entwickelt (plus eine Million Euro). Zahlenrekorde will das ift indes gar nicht aufstellen. „Das Hauptziel ist es, den Branchenauftrag zu erfüllen“, sagte Peichl. Er ging zudem auf die Zukunft der Rosenheimer Fenstertage ein. Ab 2020 sollen diese mit einem fokussierteren Zwei-Säulen-Programm aufwarten, das den Belangen von Fensterbauern auf der einen Seite und Fassadenbauern auf der anderen gerecht wird. „Wir möchten Verarbeiter motivieren, auf die Fenstertage zu kommen.“

In welchem Gewand sich die Fenstertage in diesem Jahr präsentieren, lesen Sie ab morgen in unserem Liveticker sowie ausführlich in der GFF-Novemberausgabe.