IFN – europäisches Schwergewicht legt weiter zu

Im vergangenen Jahr konnte die IFN-Holding AG ihren Umsatz von 502 auf 546 Millionen Euro gegenüber 2017 steigern. Das entspricht einem Plus von neun Prozent. „Der Markt entwickelt sich positiv, der Trend wird auch in den kommenden drei Jahren anhalten“, prognostizierte Mag. Johann Habring, Vorstand der IFN-Holding, bei der heutigen Pressekonferenz im österreichischen Linz, an der GFF dank Live-Übertragung dabei war (s. Foto). Zu dem erfolgreichen Ergebnis trugen insbesondere die Marken GIG (+11,2 Prozent) und Schlotterer (+4,2 Prozent) sowie das Flaggschiff Internorm (+4,2 Prozent) bei. Allein in Österreich erwirtschaftete das Internationale Fensternetzwerk rund 40 Prozent des Umsatzes, gefolgt von Deutschland (16,3 Prozent), der Schweiz (9,8 Prozent) und Großbritannien (sieben Prozent). Dazu Habring: „Der Brexit wird noch ein großes Risiko für uns.“ Derzeit seien aber noch keine Auswirkungen spürbar.

Um im attraktiven skandinavischen Markt Fuß zu fassen, hatte IFN im Jahr 2017 80 Prozent der Unternehmensanteile von Skaala Oy, führende Fenstermarke in Finnland, erworben. „Die Restrukturierung ist noch nicht abgeschlossen“, ergänzte Habring. Derzeit werde die Organisation von der Eigentümer- auf die Managementführung neu aufgestellt. Auch für 2019 hat sich die Holding ambitionierte Ziele gesetzt. „Umsatzmäßig werden wir die 600-Millionen-Euro-Marke knacken“, betonte der Vorstandschef. Zudem sollen rund 37 Millionen Euro u.a. in Vertriebsaktivitäten, neue Technologien und den Ausbau der Standorte investiert werden.

Den vollständigen Bericht über die Ergebnisse und die Zukunftsperspektiven der IFN-Holding lesen Sie in der Sommerausgabe von GFF.

Foto: Friedrichs