Hessische Glaser tauschen Erfahrungen aus

Auf dem siebten Glasertreff fanden sich Kollegen aus der Landesinnung des Glaserhandwerks Hessen in Dreieich zusammen, um unter Gleichgesinnten über Trends, Probleme und Lösungen zu diskutieren. Als Hauptthema hatten die Unternehmer die Gestaltung und Abrechnung von Angeboten auf dem Programm. Einige Glaserbetriebe berechnen ihren Kunden kein Entgeld für Angebote, andere wiederum verlangen nur bei Beratungsterminen vor Ort oder bei Anfragen von Versicherungen Geld. Einig zeigten sich die Glaser, dass ihre Beratungsleistung sich monetär oder in Form von erteilten Aufträgen niederschlagen sollte. „Bisher hat sicher jeder Betrieb einige Aktenordner voll mit Angeboten, für die kein Auftrag erteilt wurde“, sagte Martin Gutmann, Geschäftsführer der Glaserei Gutmann und Bundesinnungsmeister des Glaserhandwerks. Glaser Matthias Henrich gab den Tipp, frühzeitig im Gespräch mit Kunden das Budget des Kunden abzuklopfen und daraus zu erkennen, ob die Chance auf den Auftrag realistisch scheint.

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Mehr zu den aktuellen Themen, die Glaser beschäftigen, lesen Sie in der GFF-Ausgabe 12/2016.