Fensterbauer des Jahres: Entscheidung fällt in Dortmund

Morgen ab 10.30 Uhr entscheidet sich in den heiligen Hallen der Tischler Nordrhein-Westfalen, wer im März 2020 auf der größten Bühne, die diese Branche zu bieten hat, die Auszeichnung für den Fensterbauer des Jahres (unser Bild; Foto: Kober) entgegennimmt. Der Award hat sich etabliert, davon zeugen nicht nur die bisherigen Preisträger Markus Becker aus Medebach (stringent durch das komplette Unternehmen durchgezogene Marken- und Marktpositionierung) und Friedrich Gehrig aus Oberschleichach (virtuose Verbindung höchster Denkmalschutz- und Funktionsanforderungen in seinen Konstruktionen bis hin zu strengsten Beschussklassen); in den Kategorien Produktentwicklung + Fertigung sowie Marketing haben sich zwölf Betriebe aus Baden-Württemberg (drei), Rheinland-Pfalz und Bayern (je zwei), Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hamburg und Brandenburg beworben. Die Jury setzt sich zusammen aus Hausherr Dr. Johann Quatmann (Geschäftsführer TSM GmbH), Peter Ertelt (Vorsitzender Bundesfachbeirat Fenster und Fassade), Jens Schlaeger (Vorstandsvorsitzender der EBH AG), Rainer Prante (Geschäftsführer Meesenburg Großhandel KG), Waldemar Dörr (Geschäftsführer GFF BW), Anke Maske (Geschäftsführerin der Tischler Brandenburg), FENSTERBAU FRONTALE-Projektleiterin Elke Harreiß und GFF-Chefredakteur Reinhold Kober.

GFF berichtet über die Jurysitzung in Printausgabe und Emailnewsletter für Januar.