FENSTERBAU FRONTALE: Internorm legt zu

Internorm hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um drei Prozent auf 331 Millionen Euro gesteigert. Die Exportquote beträgt 55 Prozent, wobei Deutschland hier das wichtigste Land ist mit einem Umsatz von 70 Millionen Euro (+ sechs Prozent). Das teilte Geschäftsführer Johann Pichler (re.) auf einer Pressekonferenz im Rahmen der FENSTERBAU FRONTALE mit. Das Unternehmen wolle bewusst das Premiumsegment bedienen, entsprechende Flagship-Stores der Fachpartner sollen den Vertrieb unterstützen.

In Zukunft will Internorm für seine Fachpartner die digitalen Vorteile wie Augmented Reality oder BIM noch besser nutzbar machen. Darüber hinaus stellte das Unternehmen Produktneuheiten vor wie das KF 310 mit einer schmalen Rahmenbautiefe von 71 Millimeter.