Bohle Hausmesse inklusive EuroSkills Training

Heute hat Bohle zur Hausmesse an den Unternehmenssitz in Haan geladen. Der Grund? Es gibt viele neue Innovationen zu präsentieren. Das Unternehmen zeigte z.B. das neue Geländersystem VetroMount und führte dazu auch gleich vor Ort einen Pendelschlagversuch vor, um zu bekräftigen, dass das System alle nötigen Tests bestanden hat.

Gleichzeitig fand im heute neu eröffneten Trainingszentrum von Bohle das zweite EuroSkills Training der Glaser statt. Es ist gleichzeitig das erste offizielle Training in Deutschland. Bohle ist Bronze Sponsor und hatte daher aktuell acht Trainees aus fünf Nationen im Haus, die gestern, heute und morgen verschiedene Aufgaben bewältigen. Es ist beeindruckend den jungen Profis bei diesem Training unter Wettbewerbsbedingungen zuzusehen. Das macht definitiv Lust auf mehr!

Einen Nachbericht zur Hausmesse von Bohle inklusive weiterer Infos zu den EuroSkills finden Sie in der Novemberausgabe von GFF.


Next Studio: Wie Metallbauer Wettbewerbsvorteile nutzen

Heute ging es bei der Veranstaltung Metallbau direkt, zu der Next Partner Wicona und Glassline in Kooperation mit GFF geladen haben, im Wesentlichen um eins: Metallbauern Impulse zu liefern, um fitter für den Wettbewerb zu werden. Das vielfältige Programm umfasste viele spannende Vorträge. So gab beispielsweise Jürgen Buchholz, Verkaufsleiter bei Wicona, einen Überblick über die Ist-Situation in der Metallbau-Branche, um dann zu verdeutlichen, wie Fachbetriebe daraus neue Chancen für ihr Geschäft generieren.

Lorenz Brockmann von der Rhetorik-Akademie Tübingen hielt einen Impulsvortrag mit dem Titel „Überzeugen statt verkaufen – mit Rhetorik zu mehr Geschäftserfolg“ – und gab den Anwesenden sogleich eine Technik mit, die sie sofort Zuhause und im Job anwenden können.

Ein weiteres Highlight war die Vorstellung von Next Studio-Partner Glassline. Das Unternehmen gab einen kurzen Überblick über sein Produktportfolio und führte Teile davon im Anschluss im Showroom direkt vor.

Einen ausführlichen Nachbericht zur vierten Ausgabe von Metallbau direkt finden Interessierte in der Novemberausgabe von GFF.



Salamander: verspätetes Geburtstagsinterview

Bereits im Sommer hat Dr. Heyo Schmiedeknecht (2. v.li., mit den Söhnen Götz, li., und Till, re., sowie Neu-Marketingleiter Julian Mueller – unser Bild; Foto: Kober) seinen 80. Geburtstag gefeiert. Toll, dass der GFF-Termin noch klappte, denn mit einem Werdegang, der sich wie das Who’s who deutscher Großkonzerne liest und Namen wie Krupp, Hoesch, Babcock (dort mit unrühmlichem Ende) einschließt, hat der gebürtige Bochumer viel zu erzählen. Was hat ihn, nach einer Laufbahn, die ihn durch die Vorstandsetagen der deutschen Wirtschaft führte, 2004 bewogen, als Investor beim damals angeschlagenen Mittelständler im Unterallgäu einzusteigen? „Viele angestellte Manager, die in ihren Entscheidungen häufig von den Gesellschaftern beschnitten sind, träumen davon, selbst Unternehmer zu sein. Diesen Traum habe ich mir erfüllt.“

Welche Perspektiven Dr. Heyo Schmiedeknecht konkret für das Produkt Fenster-Profilsystem sah und wie seine Söhne Götz (CEO) und Till (CDO) Schmiedeknecht dieses erlebbar machen wollen, lesen Sie ab dem 8.11.19 in unserer Novemberausgabe.


40 Jahre Nickl & Partner in München

Das Architekturbüro Nickl & Partner, 1979 von Prof. Hans Nickl gegründet, feiert heute Abend im Münchner Kohlebunker, einer Veranstaltungslocation mit industriehistorischem Charme auf dem Zenith-Gelände, sein großes Jubiläum (unser Bild; Foto: Kober). Ähnliche Anlässe gab es an den weiteren Standorten in der Schweiz, in Frankreich, Indonesien und China. Der Gründer und Prof. Christine Nickl-Weller, seine Frau, haben sich insbesondere mit ihren Entwürfen von Zweckbauten, insbesondere Kliniken und Forschungsstandorten, im weltweiten Gesundheitssektor einen Namen gemacht sowie mehrere fachspezifische Veröffentlichungen („Healing Architecture“) realisiert; mittlerweile gehören beide Söhne, selbst erfolgreiche Architekten, zum 180-köpfigen Team des international aufgestellten Mittelständlers.

Prof. Hans Nickl, dem stets das Wohlbefinden der Gebäudenutzer, zumal wenn es sich um Patienten handelt, wichtige Prämisse seiner Arbeit war, ist den Teilnehmern der GFF-Praxistage als Referent in Erinnerung. In GFF 11 äußert er sich unter anderem dazu, warum er reine Glasfassaden im Abschwung sieht.


60 Jahre Fenster Ruoff

Die Firma Ruoff Fenster in Bodelshausen feiert mit drei Veranstaltungen an diesem Wochenende ihren 60. Geburtstag. Am heutigen Freitag zählten vor allem Architekten, Bauträger und Bauherren zu den geladenen Gästen, die von Firmengründer Willy Ruoff (82) und den drei Kindern, Wolfgang und Thomas Ruoff (Geschäftsführer Kunststoff bzw. Holz und Holz/Alu sowie Heidi Stapf (kaufmännische Geschäftsführerin), begrüßt wurden. „Wie sich die Firma entwickelt hat, ist eine wahre Freude“, sagte Willy Ruoff, der sich immer noch aktiv ins Unternehmen einbringt, im Gespräch mit GFF. Als Ein-Mann-Betrieb gegründet, erwirtschaftet das Unternehmen mittlerweile 22 Millionen Euro an Umsatz – Tendenz steigend. 80 Prozent davon erzielt der Vollsortimenter im Objektgeschäft.

Neben den festlichen Aktivitäten organisierte die Firma auch drei Fachvorträge. Jürgen Sieber, Glasermeister, ö.b.u.v. Sachverständiger und Vorsitzender des Fachverbands GFF BW, bekräftigte dabei – mit Unterstützung von Verbandsanwalt Roland Jaspers, die Auffassung, dass die neue DIN 18008-Regelung zu Sicherheitsglas unter Brüstungshöhe nicht für Privatbauten gelte. Der Verband werde dazu entsprechende Fachartikel ausarbeiten, die Sie dann natürlich als Erstes in der GFF lesen.

Den Bericht zum Ruoff-Jubiläum lesen Sie in der GFF-Novemberausgabe. Ein Video-Interview mit Wolfgang Ruoff und Jürgen Sieber finden Sie am Montag online.


Glasfachschule Hadamar feiert 70. Geburtstag

Zahlreiche Gäste sind heute zur Geburtstagsfeier der Glasfachschule Hadamar erschienen – und das, obwohl bereits gestern und auch morgen noch einmal ein Termin zum Feiern ansteht. Die Schule hat aus diesem Jubiläum ein dreitägiges Event mit Workshops, Vorträgen, einem Symposium und einem Festakt gemacht. Letzterer fand heute statt. Auf die Begrüßung der Gäste durch den neuen kommissarischen Schulleiter Holger Schmidt folgten u.a. viele verschiedene Glückwunschreden – auch BIM Martin Gutmann trat vor die Gäste. Darüber hinaus verdeutlichten der kommissarische Schulleiter Schmidt und Studiendirektor Burkhard Meuser in einem gemeinsamen Vortrag, was sie an der Glasfachschule Hadamar schätzen. Ein Highlight war sicherlich ein von Lehrer Andreas Otto zusammengeschnittener Film, der mit vielen Fotos, Zeitungsartikeln und Videoclips, und untermalt mit Songs aus verschiedenen Jarhzehnten, die Geschichte der Schule zusammenfasste. Diese emotionale Darstellung belohnten die Gäste sogar mit einer Standing-Ovation (siehe Bild).

Dem Anlass entsprechend finden Sie in unserer Novemberausgabe ein Interview mit dem kommissarischen Schulleiter Holger Schmidt und der langjährigen und äußerst engagierten Lehrerin Karin Kuban-Scheel.


Next: Sommerfest im Studio

Das Partnerkonzept von Wicona mit dem Next Studio am Frankfurter Ostend beinhaltet inzwischen 13 Firmen, die jüngsten Zugänge sind Glassline (unser Bild; Foto: Kober), Fassadenbauer Sommer und Rieder. Der heutige Termin, als Sommerfest annonciert, war zugleich Get-together zum zweijährigen Bestehen. Thomas Stukenkemper, Geschäftsführer von Flachglas MarkenKreis, erklärt die vielfältigen Nutzenaspekte aus Partnersicht: „Wir sind auf der Ausstellungsfläche vertreten und beteiligen uns an Veranstaltungen wie dem regelmäßig stattfindenden Fassadendialog, zugleich nutzen wir das Studio für Mitgliedertermine. Bis Ende des nächsten Jahres sind wir auf alle Fälle mit an Bord.“ Tatsächlich hat sich die Dynamik ein Stück weit verselbstständigt, wie Wicona-Chef Ralf Seufert sagt: „Für die Firma Stebler, die den Kreis der Partner in Kürze verlassen wird, haben wir bereits einen Nachfolger aus dem Fassadenbereich.“ Zum Get-together mit Vortragsslot von Ex-Bundesligaschiri Lutz Wagner kamen 150 Teilnehmer.

GFF, Medienpartner der Next-Veranstaltungsreihe Metallbau direkt, war mit zwei Redakteuren vor Ort und berichtet über den Event in der Novemberausgabe.


Metallbauschüler erhalten Basiswissen rund um Funktionsgläser

Um das in der Schule gelernte Wissen zu vertiefen und für etwas Abwechslung zu sorgen, hat Berufsschullehrer Michael Höhler für die Fachklassen der Metallbauer und Systemplaner der David-Roentgen-Schule in Neuwied ein Expertengespräch mit Jürgen Künsting, Technisches Marketing/Glassinfo bei Saint-Gobain, organisiert. Der Fachmann mit rund 20 Jahren Erfahrung in der Branche gab einen Überblick über Herstellung und Wirkung von Funktionsgläsern.

Zugehörig zum besprochen Lernjob konnten die Fragen wie „wie funktioniert die Floatglasherstellung?“, „wie ist Mehrscheiben-Isolierglas (MIG) aufgebaut?“ und „wie funktioniert Sonnenschutzglas?“ gemeinsam im Fachgespräch mit dem Experten beantwortet werden. Dabei umriss Künsting außerdem Themen wie Schallschutz sowie Energieeinsparung und sprach mit den Schülern über Trends und Innovationen.

Was die Schüler im Expertengespräch lernten, lesen Sie im Detail in der Novemberausgabe von GFF.

Jürgen Künsting, Technisches Marketing/Glassinfo bei Saint-Gobain, im Expertengespräch mit den Metallbauschülern