22 neue Meister aus Karlsruhe 

Eine große Meisterklasse schickt die GFF-Fachschule mit dem Vollzeitkurs 2016/17 in die Glas- und Fensterbaubranche: 22 Jungmeister starten in die Praxis mit dem bekannt vollen Rucksack an Fachwissen auf dem neuesten Stand – diesen Anspruch hat Schulleiter Waldemar Dörr vor einigen Jahren formuliert. Die an der GFF-Fachschule aufgebauten Meisterstücke zeigten die Ideenvielfalt, die im Handwerk steckt: vom Videospielautomaten aus Glas über einen bleiverglasten Gecko bis zur komplett zerlegbaren Massivholzhaustür.

Mehr zur Meisterfortbildung der GFF-Fachschule und den Meisterstücken lesen Sie in der GFF-Ausgabe 11/2017.


Elumatec zeigt Technik und Service

Auf seiner Hausmesse Tech Days 2017 präsentierte der Maschinenbauer neu entwickelte Technologie für seine Anlagen zur Bearbeitung von Aluminium und Kunststoff. Eine große Rolle spielten die neuen Software-Lösungen zur Steuerung und Einbindung der Maschinen in die digitalen Systeme der Kunden. Hier bietet die Elu Cloud Optionen zur Überwachung und Analyse der Fertigungsanlagen. Mit dieser Lösung erkennen Anwender Probleme und Engpässe in der Produktion und finden Potenzial zur Verbesserung ihrer Prozesse.

Mehr zu den Elumatec Tech Days 2017 lesen Sie in der GFF-Ausgabe 11/2017.



Im Passivhaus leben und arbeiten

Dass sich Passivhäuser wirtschaftlich lohnen und auch attraktiv aussehen, zeigte das Passivhaus Institut (PHI) auf einer Pressereise durch Darmstadt-Weiterstadt, Gießen und Frankfurt. Dort besichtigten die Teilnehmer auf passivhausniveau sanierte und neu gebaute Objekte. Durchweg äußerten sich die Vertreter der Wohnungsbauunternehmen positiv über ihre Erfahrungen mit Mietern und Nutzern. Auch die Wirtschaftlichkeit sei nach einigen Jahren des Betriebs gegeben.

Mehr zum Passivhaus und der Rolle der Fenster lesen Sie in der GFF-Ausgabe 11/2017. 


Neuer Verband für Wärmedämmsysteme

Aus zwei mach einen: der neu gegründete Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) fusioniert den ehemaligen Industrieverband WerkMörtel und den Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme zu einer neuen Interessensvertretung der Dämmstoffbranche. Mit einer effizienteren Organisation will die neue Vereinigung ihre Kompetenz in Sachen Technik für Produkte und Anwendung bündeln und in den Bereichen Politik und Marketing schlagkräftiger und mit kürzerer Reaktionszeit zum Vorteil ihrer Mitglieder handeln.

Mehr zum VDPM lesen Sie in der Ausgabe 10/2017 der GFF.


Swisspacer: Geith exklusiv vor Event fenestra-vision

Andreas Geith (unser Bild; Foto: Kober) hat zum Start der alle zwei Jahre stattfindenden, hochkarätigen Kongressveranstaltung fenestra-vision exklusiv vor der GFF Kamera über die Topthemen des diesjährigen Swisspacer-Events in Salzburg und die Positionierung des Warme Kante-Produkts gesprochen; zum zunehmenden Wettbewerb im Premiummarkt mit Mini-Psi-Werten sagte der Geschäftsführer, der Schweizer Abstandhalterhersteller begrüße die Entwicklung hin zu Lösungen mit niedrigsten Wärmedurchgangswerten – und vertraue auf das Urteilsvermögen der Kunden, zwischen Schrittmacher und Nachahmer zu differenzieren. Zum Kongressevent fenestra-vision halten sich während der nächsten beiden Tage 120 Fachbesucher aus 14 Ländern an der Salzach auf.

GFF berichtet in seiner Oktoberausgabe auf vier Seiten über fenestra-vision und veröffentlicht das ausführliche Filminterview mit Andreas Geith in Kürze auf www.gff-magazin.de – reinklicken, es lohnt sich!


Spiegel gestalten Kunst

„Spiegel tauchen immer mehr in der Kunst auf und haben auch eine Bedeutung im Alltag der Menschen. Deshalb haben wir eine Ausstellung dazu verwirklicht und dabei bildende und angewandte Kunst kombiniert“, erläutert Dorothee Maas, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main. Deshalb wechseln in der Ausstellung Sur/Face. Spiegel Werke aus der bildenden Kunst, die durch ihre Distanz zum Betrachter zum Nachdenken anregen sollen, mit Ausstellungsstücken, die einen praktischen Nutzen haben und für Besucher auf den ersten Blick schneller einen Bezug zum Alltagsleben herstellen.

Mehr zur Spiegelausstellung lesen Sie in der GFF-Ausgabe 10/2017.


Glasideen aus der Autobranche

Die Digitalisierung eröffnet Glas viele Chancen, sich als Alleskönner mit vielen Mehrwertfunktionen am Markt zu platzieren. GFF hat sich in der Automobilglasbranche auf der IAA in Frankfurt Technologie angesehen, die Ideen für Architekturglas-Hersteller, -Verdedler und -Montagefirmen liefert. Auf der Internationalen Auto Ausstellunng IAA in Frankfurt zeigt AGP sechs Haupttechnologien, die das Auto der Zukunft prägen und dem Nutzer Mehrwert bringen sollen. Ultralite Plus spart als leichtgewichtige Hybrid-Verglasung bis zu 35 Prozent Gewicht ein. Die Verwendung von Aluminiumsilikatglas verbessere das Handling, verlängere die Reichweite und senke den Kraftstoffverbrauch.

Mehr zu AGP und Ideen aus der Autoglasbranche für Bauglas lesen Sie in der GFF-Ausgabe 10/2017.


Roto prüft Sonderlösung am ITC

Nah am Kunden – dieses Motto bildet Roto auch über sein eigenes Prüfzentrum ITC am Hauptsitz in Leinfelden-Echterdingen ab. Einbruchtests, Dichtigkeitsprüfungen, Dauerlaufprüfungen und noch vieles mehr bietet Roto seinen Kunden hier an. „Wir wollen dem Kunden dabei helfen, sein Produkt Fenster zu optimieren“, nennt ITC-Leiter Martin Barck als Motivation, diesen Service anzubieten. Mit zwölf Mitarbeitern auf 1.400 Quadratmeter bearbeitet das ITC pro Jahr ca. 1.000 Prüfauftrage. Dazu gehören auch die Prüfungen, die Roto für seine eigenen Produkte ausführt. „Wir sichern damit unsere Qualität“, sagt Barck. Indes können auch Dritte ihre Elemente an den Prüfständen testen lassen. Das ITC ist akkreditierte Prüfstelle und in diesem Sinne neutral und unabhängig.

GFF hat das Prüfzentrum besucht und dabei auch erfahren, wie das Unternehmen in enger Absprache mit dem Kunden objektbezogene Sonderlösungen erarbeitet – die natürlich im ITC auf Herz und Nieren geprüft werden (siehe Foto). „Hier wird wirkliche Entwicklungsarbeit geleistet“, sagt Barck. Was über den Prototyp hinaus in die Serienproduktion gehe, das sei auch für die Praxistauglichkeit geprüft.

Über den Besuch am ITC berichten wir ausführlich in unserer Oktoberausgabe.