GFF Baden-Württemberg meldet gute Nachrichten

Gute Nachrichten vermeldete Hauptgeschäftsführer Waldemar Dörr bei der Mitgliederversammlung des Fachverbands Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg in Karlsruhe: Im Haushalt 2017 will der Verband die Rücklagen steigern, mit 37 Teilnehmern haben sich für den kommenden Meisterkurs so viele Handwerker wie seit Jahren nicht mehr angemeldet und das neue Fensterbautool lockt neue Mitglieder. Zudem entscheidet die Innung Pforzheim im November 2016 über eine Rückkehr in den Fachverband.
Gute Leistungen zeigten drei Gesellen aus dem Glaserhandwerk bei den Herausforderungen der Berufsolympiade im Leistungswettbewerb der Handwerksjugend 2016 eine herausragende Leistung, die der GFF BW in der Mitgliederversammlung auszeichnete: Maximilian Meier errang den Landessieg, Florian Wussler landete auf Platz zwei und Christian Trefz belegte Rang drei. Alle Jungglaser erhielten einen Geldpreis und eine Urkunde für ihre Leistung.
ticker nov 2016
Mehr zu neuen Entwicklungen beim GFF Baden-Württemberg lesen Sie in der GFF-Ausgabe 12/2016.


Messe München: Vorschau auf die BAU

Auf dem Messegelände in München fand heute eine Informationsveranstaltung zur BAU 2017 statt. Zahlreiche Unternehmen gaben dabei eine Vorschau auf ihre Messeaktivitäten.  Ein Auszug:  Maco stellt u.a. eine absolut ebenerdige Schwelle für Balkontüren vor, die zudem RC2-geprüft sei. Die Isolar-Glas Beratung präsentiert vier Sonnesnchutzgläser, die hinsichtlich Lichttransmission und g-Wert abgestuft, aber in der optischen Wahrnehmung, insbesondere der Reflexionsfarbe, aufeinander abgestimmt sind. Iso-Chemie will nicht nur Produkte in den Fokus stellen, sondern auch seine Fachkompetenz drum herum. Das Unternehmen bietet z.B. umfangreiche Beratungs- und Planungsleistungen für den Verarbeiter sowie ein Trainingscenter. Ensinger stellt eine Weiterentwicklung der thermischen Trennung Insulbar und ein Facelift des Thermix-Abstandhalters vor.

Alle weiteren Details lesen Sie in der Januarausgabe der GFF zur BAU.



Rosenheimer Fenstertage die Zweite

In Rosenheim gibt es heute wieder jede Menge Vorträge, die die Fensterbranche betreffen. Ein Thema war die Schlagkraft des Mittelstands. Der Vortrag zeigte: Es gibt Möglichkeiten, sich außerhalb des Preiskampfes abzuheben. Die 44. Rosenheimer Fenstertage bilanziert der Institutsleiter Prof. Ulrich Sieberath (Foto: Knewitz) im Exklusivinterview mit GFF positiv. „Unser Grundkonzept ist gut aufgegangen“, sagt er. Vor den Fenstertagen ist nach den Fenstertagen. „Am Montag beginnen wieder die Vorbereitungen für nächstes Jahr“, erklärt Sieberath. 

Über die 44. Rosenheimer Fenstertage lesen Sie in der GFF-Dezemberausgabe.


Die Fenstertage sind eröffnet

Die 44. Rosenheimer Fenstertage begannen mit Schweigen. Die Teilnehmer gedachten des früheren Institutsleiters Prof. Josef Schmid, der Anfang September unerwartet verstorben war. Schmid hatte sich um die Branche verdient gemacht – und mit ihm das ift Rosenheim. Zum 50. Geburtstag des ift stehen die diesjährigen Fenstertage folgerichtig unter dem Motto „50 Jahre im Dienst der Branche“.

Die Veranstaltung, zu der Teilnehmer aus 17 Ländern angereist waren, eröffnete Institutsleiter Prof. Ulrich Sieberath mit einem  Rückblick auf die großen Fragen der Branche in den vergangenen 50 Jahre, um anschließend einen Blick auf die Themen zu werfen, mit denen Fensterbauer für das kommende Jahr gerüstet sein sollen. „Viele Themen wie z.B. Sicherheit kommen immer wieder auf“, verglich Sieberath vergangene mit aktuellen Trends. Auch Energieeffizienz und Qualität seien weiterhin wichtige Themen. Dabei warnte er davor, das Thema Energieeffizienz auf die U-Werte zu reduzieren. „Der solare Zugewinn sollte nicht vernachlässigt werden“, sagte Sieberath. Zudem denkt er, dass in Zukunft die einfache Nachrüstbarkeit von Produkten eine größere Rolle spielen werde. Die Produkte müssen demnach nach den Bedürfnissen der Kunden veränderbar sein. Definierte Schnittstellen seien dafür Voraussetzung.

 


Warm-up zu den Rosenheimer Fenstertagen

Am Vorabend der Rosenheimer Fenstertage hat das ift Rosenheim zu seiner traditionellen Pressekonferenz geladen. Für die Veranstaltung, die im Zeichen des 50. Jubiläums des ift steht, haben sich demnach mit aktuell 966 Anmeldungen mehr Teilnehmer registriert als im Vorjahr. Knapp mehr als die Hälfte der Teilnehmer seien Verarbeiter und Fensterbauer. „Auf diese Zahl sind wir stolz“, betonte Institutsleiter Prof. Ulrich Sieberat.

Der Vorstandvorsitzende des Instituts, Bernhard Helbing, blickte bei der Pressekonferenz positiv in die Zukunft, die Branche entwickle sich gut. Nichtsdestoweniger mache den Fensterbauern nach wie vor der Preisdruck zu schaffen, immer höherwertige Produkte werden dadurch seiner Ansicht nach zu billig angeboten. Sein eindringlicher Appell: „Wir müssen den Mut haben, Produkte zu dem Preis anzubieten, der benötigt wird, um die Kosten zu decken und um zukünftig zu investieren.“

Geschäftsführer Dr. Jochen Peichl stellte zu guter Letzt die wirtschaftliche Situation des ift dar: 2015 habe das Institut einen Umsatz von 19,5 Millionen Euro erzielt, für 2016 erwartet er eine Steigerung auf 20 Millionen Euro.


Bern: Advanced Building Skins im Kursaal

Beständigkeit gehört nicht zu den hervorstechendsten Wesensmerkmalen des Highend-Baukongresses Advanced Building Skins, der dieses Jahr am 10. und 11. Oktober im altehrwürdigen Kursaal zu Bern stattfindet. Zuletzt hatte die Veranstaltung 2015 auf dem Messegelände der eidgenössischen Bundesstadt mehr als 450 Teilnehmer u.a. von mehreren angesehenen Universitäten in den USA bzw. aus China in die Schweiz gelockt, nachdem der Expertentreff in englischer Sprache zuvor jahrelang als Energy Forum in Brixen in Südtirol gastiert hatte. Die Schwerpunkte in diesem Jahr (unser Bild; Foto: Kober) sind PV-Fassaden, 3D-Druck und Konzepte für die Gebäudeinstandsetzung.

Zweifellos ist Advanced Building Skins das Werk von Erfinder und Veranstalter Andreas Karweger, mit dem Sie in Kürze ein Videointerview auf www.gff-magazin.de und www.sicht-sonnenschutz.com finden – dazu berichten wir in GFF und sicht+sonnenschutz sowie dem Emailnewsletter GFF Report.


Fensterbauer des Jahres spendet 2.500 Euro

Glasermeister Jürgen Simon, Gewinner des Preises Fensterbauer des Jahres 2016, überreichte im Rahmen seines ausgezeichneten Marketingkonzepts einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro an die Palliativstation des Diakonissenkrankenhauses Mannheim. Der Handwerker berechnet für jedes Angebot an potenzielle Kunden 50 Euro, die er für einen wohltätigen Zweck spendet. Insgesamt hat Simon mit dieser Aktion 26.000 Euro an verschiedene Einrichtungen gespendet.

Mehr zum Fensterbauer des Jahres 2016 Glaserei Simon aus Mannheim lesen Sie in der GFF-Ausgabe 11 /2016.


Grundlagenseminar Gral Duschsysteme

Provitris lud heute zum Seminar über Duschsysteme der Marke Gral am Standort des Mutterunternehmens Dormakaba in Zusmarshausen. Dabei erklärte Christian Scholz, zuständig für das Produkt Marketing Management bei Provitris, erst einmal die – nicht ganz einfache – Unternehmensstruktur. Die insgesamt neun Teilnehmer (Foto: Knewitz, mit auf dem Bild die beiden Referenten von Provitris) erhielten Informationen darüber welche Vorteile die Systemlösung bei Ganzglasduschen bietet, aber auch die einzelnen Komponenten waren Thema. Scholz ging dabei auch auf häufige Fragen ein: Trägt ein dritter Türbeschlag zusätzliches Gewicht?  Die Antwort darauf und was die neuen Beschläge BH 210 und SF 740 zu bieten haben, die Provitris auf der glasstec vorgestellt hat, lesen Sie in der GFF-Novemberausgabe.