Fensterbranche trifft sich in Salzburg

Fast 280 Teilnehmer hat der Fenster-Türen-Treff der Holzforschung Austria nach Salzburg gelockt. Neben rechtlichen Fragen, was z.B. der Gutachter darf und was nicht, nahmen die Referenten die Montage von schweren Elementen auf schwierigen Untergründen unter die Lupe sowie die Regelungen der neuen Önorm B 5320 „Einbau von Fenster und Türen in Wände“ in Österreich. Organisator und Vorsitzender des Normenausschusses Wandanschluss von Fenstern und Türen, Peter Schober von der Holzforschung Austria fasste die wichtigen Änderungen zusammen und räumte Gerüchte in der Branche aus der Welt: „Es gab immer wieder Spekulationen, was jetzt wirklich drin steht und was auf gar keinen Fall drin stehen dürfte.“ Definiert haben die Verfasser z.B. einen Standard-Fenstereinbau mit den Mindestanforderungen und eine klare Gewerketrennung. Der Fensterbauer hat also die Möglichkeit, sein Gewerk nach Abschluss seiner Montagearbeiten in die Verantwortung des Bauherrn zu übergeben und abnehmen zu lassen.

Mehr zum Fenster-Türen-Treff in Österreich lesen Sie in der GFF-Ausgabe 4/2015, die am 10. April erscheint.

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