Weinor stellt neuen Schauraum und Markenauftritt vor

Der Kölner Hersteller von Markisen, Terrassendächern und der Glasoase Weinor hat sein neues Firmengebäude im Kölner Stadtteil Ossendorf inklusive 1.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche für seine Produkte eröffnet. Dort zeigt der Spezialist Markisen, Terrassenüberdachungen und Glaspavillions in Lebensgröße zum anfassen und ausprobieren. Fachpartner können den Schauraum für die Beratung ihrer Endkunden nutzen. Zugleich präsentierte Weinor seinen neuen Markenauftritt mit neu designtem Logo und Markenclaim. Geschäftsführer Thilo Weiermann nannte in diesem Zusammenhang die Identität des Unternehmens, die die neue Außendarstellung transportieren soll: „Unsere Identität lautet Markise, Markise, Markise. Da kommen wir her.“

Foto: Heiler

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Mehr zu Weinor und dem neuen Schauraum lesen Sie in der Ausgabe 11/2014 der GFF, die am 7. November erscheint.


Flachglas MarkenKreis schult GlasbauPartner in Vilshofen

13 Glasbautechnik-Schüler der Berufsschule Vilshofen und rund ebenso viele GlasbauPartner des Flachglas MarkenKreises kamen am 25. und 26. September zu einem Seminar im bayerischen Vilshofen zusammen. „Nach ähnlichen Schulungen in Hadamar haben wir uns dieses Mal den Süden als Veranstaltungsort ausgesucht“, sagte FMK-Geschäftsführer Michael Scheer. Bewusst würden Handwerker und Schüler zusammengeführt, schließlich profitierten beide Seiten voneinander. Eingangs referierte der Sachverständige Lorenz Burger launig über Details aus dem Vertragsrecht. Fazit: Der Handwerker sollte sich nicht (nur) auf den Architekten verlassen, sondern sich durch entsprechende Verhaltensweisen vom Auftrag bis zur Abnahme absichern. Im Zweifel sei Kommunikation das einfachste Mittel zur Problemlösung. Anschließend erläuterte Sigurd Sitte von Dow Corning theoretische Aspekte des Glasklebens (Structural-Glazing-Fassade). Am zweiten Tag stand die praktische Seite im Vordergrund.

Einzelheiten zur Veranstaltung erfahren Sie in der GFF-Novemberausgabe.

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Zillinger lebt den Glasbau

Von der kleinen Glaserei zum Komplettdienstleister. Diesen Schritt hat das Familienunternehmen Zillinger aus Vilshofen gemeistert. 23 Mitarbeiter übernehmen gewerksübergreifend alle Aufgaben, von der Beratung über die Planung bis zur Fertigung und Montage. Ein Geheimnis des Erfolges ist die fast ausschließlich im Unternehmen zentrierte Fertigung, die vom Glaszuschnitt über die Metall- und Holzbearbeitung bis zur Oberflächenveredelung reicht. „Wir haben alles in der eigenen Hand und minimieren so Fehlerquellen“, sagt Geschäftsführer Rainer Zillinger (42), der das Unternehmen gemeinsam mit seinem zehn Jahre jüngeren Bruder Michael leitet. Das Unternehmen ist deutschlandweit tätig und hat durch Vater Egon („die gute Seele des Hauses“), der seine Söhne bei Bedarf immer noch tatkräftig unterstützt, bereits ein Projekt in Tansania realisiert.

Wie Rainer Zillinger das Unternehmen strategisch ausrichtet und warum er den Markt als „inzwischen verrückt“ bezeichnet, lesen Sie in der Novemberausgabe der GFF.

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Branchenforum Kunststofffenster

Die gesamte Wertschöpfungskette des Kunststofffensters – Rohstoffe,  Verarbeitung, Systemtechnik – steht heute und morgen im Blickpunkt des Branchenforums Kunststofffenster in Würzburg. Dabei ging es am ersten Tag auch um die Frage: Wie kann die Erfolgsgeschichte des Kunststofffensters mit einem derzeitigen Marktanteil von 58 Prozent fortgeschrieben werden? Ralf Olsen, pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff, stellte dazu einen Masterplan zur erfolgreichen unternehmenseigenen Ausbildung sowie ein neuen Ausbildungsberuf vor. Außerdem ging es um die neue RAL-GZ 716 und die entsprechende Systementwicklung.

Einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung mit Stimmen aus der Kunststofffenster-Branche lesen Sie in der GFF-Novemberausgabe.

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OTTI-Seminar: Schichten auf Glas

Vor nur zehn Teilnehmern, fast allesamt aus den Reihen der Industrie, gaben am 23. und 24. September 2014 hochkarätige Fachreferenten beim Seminar „Schichten auf Glas“ des Ostbayerischen Technologie-Transfer-Instituts (OTTI) in Regensburg einen Einblick in die Entwicklung und Anwendung von Beschichtungstechnologien für den transparenten Werkstoff. Dr. Philippe Letocart, Group Manager Functional Glazing bei Saint-Gobain Sekurit, zeigte auf, dass die Energiebilanz von Glas dank der Selektivität gerade moderner Sonnenschutzprodukte schon heute vielfach besser ist als die der opaken Wand. Dünnschicht-Experte Prof. Dr. Bernd Szyszka von der TU Berlin hob Fortschritte im Wirkungsgrad und in der wirtschaftlichen Bereitstellung von PV hervor; dennoch liege der Zubau in Europa aktuell signifikant hinter der weltweiten Installation zurück.

GFF berichtet als Medienpartner der Veranstaltung in seiner Novemberausgabe über das schwach besuchte, aber fachlich ausgezeichnete OTTI-Seminar, ET ist der 7.11.

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Hessische Glaser treffen sich zum Erfahrungsaustausch

Mit Kollegen über Herausforderungen, Chancen und Erfahrungen sprechen, Tipps für den eigenen Betrieb mitnehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln: aus diesem Grund trafen sich Unternehmer zum zweiten hessischen Glaser-Treff auf Einladung des Landesinnungsverband des Glaserhandwerks Hessen in Frankfurt. Beim Frühstück unterhielten sich die Kollegen auf Augenhöhe ohne Zwang und Agenda. Eigene Geschichte erzählen zu Themen wie Lehrlingssituation, Kundenerlebnisse, aktuelle Normung, Auftragsabwicklung und mehr, sich die Erlebnisse der Anderen anhören und diskutieren: das brachte alle der Teilnehmer einen Schritt weiter auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft ihres Unternehmens. Fortsetzung folgt auf jeden Fall…

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Mehr zum hessischen Glaser-Treff lesen Sie der GFF-Ausgabe 11/2014, die am 7. November 2014 erscheint.


BPH-Kongress: Erfahrungen mit CNC-Maschinen

Am zweiten Tag des BPH-Kongress berichteten Eduard Appelhans, Geschäftsführer von Sorpetaler Fensterbau, und Rainer Rutsch, Geschäftsführer von Rutsch Fensterbau, von ihren Erfahrungen mit dem Einsatz ihrer CNC-Bearbeitungszentren für die Holz- und Holz/Alu-Fensterproduktion. Mehr Flexibilität in der Fertigung und der Produktreichweite nannten Sie als Vorteile. Gleichzeitig betonten sie die unbedingt nötige, lange Planung und Vorlaufzeit vor der Entscheidung für die passende Anlage und die Inbetriebnahme. Beide würden eine solche Maschine nach zwei Jahren Praxiserfahrung wieder anschaffen. Insgesamt fünf Workshops mit Fachinfos bot der Bundesverband ProHolzfenster (BPH) den Besuchern des Jahreskongress an.

Mehr zum Jahreskongress des BPH und den Themen lesen Sie in der GFF-Ausgabe 11/2014, die am 7. November 2014 erscheint.


BPH startet kämpferisch in Jahreskongress

Der erste Vorsitzende Eduard Appelhans eröffnete den Jahreskongress des Bundesverbands ProHolzfenster (BPH) im thüringischen Zeulenroda mit einem klaren Bekenntnis zum Holzfenster: „Holz und Holz/Alu-Hersteller haben sich trotz anderer Prognosen bis heute sehr gut am Markt behauptet und ihren Marktanteil gehalten. Darauf sind wir als Branche stolz.“ Eine Herausforderung sieht er im zunehmenden Wettbewerb mit anderen europäischen Herstellern, die auf den Deutschen Fenstermarkt drängen: „Dort haben viele Betriebe investiert und nehmen Deutschland verstärkt als Exportmarkt ins Visier. Auch deshalb sollten wir in unsere Unternehmen investieren und uns für die Zukunft rüsten.“ Dabei sollten die deutschen Hersteller nicht auf die Politik hoffen, die zwar Mitgefühl für viele in ihrer Existenz bedrohte Betriebe durch die stärkere europäische Konkurrenz empfinde aber diesen Prozess und die Exportsubventionen für manche Wettbewerber als Alternativlos sehe.

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Auch Prof. Dipl.-Ing. Ludger Dederich riet der Holzfensterbranche, nicht auf die Politik zu warten, sondern selbst aktiv auf die Normung Einfluss zu nehmen und den Werkstoff Holz stärker in den Köpfen von Bauherren und Architekten zu verankern: „Einfache und verständliche Normen sind gute Werbung für den Holzbau. Dafür müssen sich die Betriebe und Verbände einsetzen und die Politik fordern.“

Mehr zum BPH-Kongress lesen Sie in der GFF-Ausgabe 11/2014, die am 7. November 2014 erscheint.


Siegenia: 100 Jahre und kein bisschen leise

Beschlaghersteller Siegenia hat am 5. September in einem wahrhaft würdigen Rahmen am Unternehmenssitz in Niederdielfen sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Sage und schreibe 1.200 Gäste waren aus 40 Ländern zu der großen Gala gereist und verfolgten emotionale Höhepunkte wie die Grußbotschaft des bekannten Berliner Fensterbauers Hans Timm, der mit Sohn und Enkelsohn gratulierte und somit Zeugnis von einer sich über drei Generationen erstreckenden Partnerschaft mit Siegenia ablegte. Zuvor hatte Firmenchef Wieland Frank (unser Bild; Foto: Kober) vor Journalisten über neue Ideen für den Raumkomfort gesprochen, CFO Ismail Sayguen Investitionen in Höhe von 98 Millionen Euro binnen drei Jahren angekündigt.

GFF berichtet in seinem Emailnewsletter GFF Report, der am 10. September erscheint, und natürlich in der Oktobernummer ab 2.10.14 ausführlich über Event, die Sicht des Unternehmens sowie die Einschätzung wichtiger Kunden.

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Intermac: Neun Maschinen für Düsseldorf

Bei Intermac im italienischen Pesaro ist die Vorfreude auf den bevorstehenden Messeauftritt zur glasstec in Düsseldorf groß. Wie Marketingchef Carlo Strappa beim exklusiven Vororttermin von GFF an der italienischen Riviera beziffert, stehen neun Maschinen für den Transport ins Rheinland bereit; insgesamt hat Intermac für die glasstec eine Standfläche von 900 Quadratmeter zur Verfügung: Das Portfolio umfasst Schneidtische zur Bearbeitung monolithischer und laminierter Gläser, Wasserschneidanlagen, Anlagen zur Kantenbearbeitung (siehe unser Bild für Anwendungen im hochwertigen Innenausbau; Foto: Kober), CNC-Bearbeitungszentren und insbesondere Maschinen für die immer mehr angesagte vertikale Glasbearbeitung (Vert Max).

GFF traf unter anderem Gesamtverkaufsleiter Franco Angelotti und berichtet über den Besuch bei Intermac in seinem Messeheft, Erscheinungstermin ist der 2.10.14.

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