Internorm: Konkurrenz belebt das Geschäft

Gelassen hat Internorm-Eigentümer Mag. Christian Klinger beim GFF-Ortstermin Ende August am Unternehmenssitz im oberösterreichischen Traun auf die verhältnismäßig neuen Wettbewerber reagiert, die dem langjährigen europäischen Branchenprimus in Polen erwachsen sind. Auf den gestiegenen Anteil osteuropäischer Aussteller auf der zurückliegenden fensterbau-Messe angesprochen, konstatierte der 48-Jährige trocken, Unternehmen wie Oknoplast oder Drutex machten „das eh gut“. Allerdings will Internorm, Teil des eine halbe Milliarde Euro Umsatz abbildenden Internationalen Fensternerzwerks (IFN), keineswegs den Kopf in den Sand stecken; zuletzt war Drutex in der Frage, wer der größte europäische Fensterhersteller ist, an den Österreichern vorbeigezogen. Doch mit innovativen Themen wie einer dezentralen Lüftungslösung mit guten Wartungseigenschaften sieht sich Klinger für die Zukunft gut aufgestellt. Dazu komme dank eigener Glasherstellung und Profilentwicklung ein hohes Maß an Unabhängigkeit.

GFF berichtet in seiner Oktoberausgabe, die am 2.10.14 erscheint, über das Gespräch mit Mag. Christian Klinger; bereits am 10.09.14 veröffentlicht der Emailnewsletter GFF Report weitere Details zum Exklusivtermin.

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Lisec: glasstec immer gut

Im Vorfeld der großen Glasmesse in Düsseldorf traf GFF am niederösterreichischen Unternehmenssitz mit Lisec-Sprecher Filip Miermans, dem für technische Themen zuständigen Lisec Austria-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Anton Walser und Andreas Winter zusammen, der für den Konzern die Sparte Glasverarbeitung verantwortet. Letzteres hat Lisec als Alleinstellungsmerkmal (Walser: „Für dieses Feedback aus der Praxis müssen andere ihre Kunden fragen „) erkannt und baut seine Aktivitäten in diesem Bereich derzeit am Standort Hausmening zu einem Kompetenzzentrum um. Aber natürlich ging es beim exklusiven Vorabtermin, der sich mit einer mehrseitigen Berichterstattung in unserer großen Messeausgabe GFF 10/14 wiederfindet, auch um angekündigte Neuheiten wie eine Waschmaschine, die weniger Energie und Platz benötigt, die sog. Base-Produktlinie „für Industrieaufsteiger und Emerging Markets“ sowie einen Reiniger für die Mischer in der Versiegelung. Das alles finden Interessierte in Halle 17 A40 auf der Messe, von der Andreas Winter (im Bild re., mit Anton Walser) sagte: „Düsseldorf war eigentlich immer gut.“

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Mayer’sche Hofkunstanstalt liefert Glasmalereien in die ganze Welt

Fenster mit GlasmalereiSie ist seit mehr als 160 Jahren ein kreatives Zentrum für Künstler aus der ganzen Welt: Die Mayer‘sche Hofkunstanstalt in München zählt zu den international führenden Glasmalerei- und Mosaikwerkstätten.  „Die Basis unserer Arbeit hier ist die enge Zusammenarbeit mit Künstlern, Architekten und Auftraggebern, um Visionen gemeinsam umzusetzen. Unser Ziel ist es immer, künstlerisch anspruchsvolle Arbeit abzuliefern und so bleibendes Kulturgut zu schaffen, deshalb wollen wir diesen Weg immer zusammen gehen“, erklärt Michael C. Mayer,  geschäftsführender Gesellschafter der Mayer‘schen Hofkunstanstalt, im GFF-Gespräch.

Einen ausführlichen Bericht über die Philosophie der Glasmalereiwerkstatt lesen Sie in der GFF-Oktoberausgabe, die am 2. Oktober erscheint.