Bürkle beschleunigt den Laminierprozess

Vakuum, Hitze, Kühle – ein neuer Prozess zur Lamination von Verbundgläsern soll Taktzeiten von deutlich weniger als zehn Minuten ermöglichen und dabei die Kosten senken. Am Unternehmenssitz in Freudenstadt hat das Unternehmen Robert Bürkle 21 Vertretern aus der Glasbranche die neue Technologie in Theorie und Praxis vorgestellt. Der von Bürkle Inline Flat Lamination (IFL) genannte Prozess ist ein mehrstufiger Laminierprozess, der im ersten Schritt eine beidseitig beheizte Vakuum-Flachpresse nutzt. Im zweiten Schritt kommt eine Flachpresse zum Einsatz, durch die ebenfalls Wärme von oben und unten in das Produkt eingebracht wird. Eine Flachpresse mit gekühlten Pressplatten kühlt im Anschluss die Verbundgläser ab.

In der GFF-Aprilausgabe stellt GFF den Prozess im Detail vor.