Arcon: Arnold-Firma stellt StrainScanner vor

„Es vergeht schon lange kein Tag mehr, an dem wir in der Gruppe nicht mit Reklamationen oder mindestens Diskussionen in Hinblick auf Doppelbrechungsphänomene an eingebautem vorgespanntem Glas konfrontiert sind“, sagt Albert Schweitzer (re., im Interview mit Reinhold Kober; unser Bild – Foto: Spitzmüller/Arnold) vor der GFF-Kamera. In der City of London gibt es nach Aussage des Geschäftsführers der Glaswerke Arnold beispielsweise kaum eine repräsentative Glasfassade, die nicht bei einem bestimmten Lichteinfallswinkel unschöne Anisotropien aufweisen würde. Das Thema sei längst bei verständigen Architekten und ausschreibenden Stellen angekommen, die neuerdings sog. Anisotropiewerte anfragen beziehungsweise deren Einhaltung einfordern würden. Arnold und insbesondere Arcon beschäftigen sich seit Langem mit dem Thema, vertreiben in TopView ein zu mindestens 95 Prozent anisotropiefreies vorgespanntes Glas und stellen nun im StrainScanner eine Anlagentechnik vor, die bestimmte Messwerte online erfasst, um ggf. Korrekturen vornehmen zu können.

GFF berichtet in seiner Messeausgabe zur FENSTERBAU FRONTALE ausführlich vom Termin in Feuchtwangen und veröffentlicht auf www.gff-magazin.de sowie im Emailnewsletter GFF Report das Videointerview mit Albert Schweitzer.