Ältester Betrieb Rheinhessens feiert 250. Geburtstag

1769 gründete Glasermeister Martin Hammes die Glaserei Hammes (heute: Hugo Hammes – Glaserei und Fensterbau). Im selben Jahr erhielt James Watt das Patent für seine Dampfmaschine. Mit diesem Hinweis hat Glasermeister Peter Hammes (im Bild am Pult), Sohn und baldiger Nachfolger von Inhaber Hugo Hammes, heute seine Begrüßung zu den Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen des Betriebs begonnen. Zirka 70 Gäste kamen, um mit Familie Hammes zu feiern. Unter den geladenen Gästen waren auch Hauptgeschäftsführer des Bundesinnungsverbands des Glaserhandwerks (BIV) Stefan Kieckhöfel und  BIM Martin Gutmann – Letzterer überreichte der Familie Hammes im Namen des BIV eine Urkunde.

Auch die Handwerkskammer (HWK) Rheinhessen gratulierte. „Zu diesem ganz besonderen Ereignis habe ich unsere Archive durchsucht, um herauszufinden, ob es noch einen älteren Betrieb hier in Rheinhessen gibt. Die Antwort ist: Nein“, sagte Präsident Hans-Jörg Friese bei seiner Rede. „Damit ist das Familienunternehmen der älteste Betrieb Rheinhessens und erhält heute die größte Auszeichnung, die wir vergeben: die goldene Nadel.“

Weitere Eindrücke von der Jubiläumsfeier teilen wir mit Ihnen in der Juniausgabe von GFF.