Kurz gefragt „Die neue Glashalle steht quasi im Mittelpunkt.“

Mirko Arend ist Projektleiter Bau und stellvertretender Geschäftsbereichsleiter der Messe München - © Messe München

GFF: Herr Arend, was bietet die Bau im Jahr 2019 Neues für die Besucher?

Arend: Die Besucher der Bau können sich auf zwei neue Hallen und 20.000 Quadratmeter mehr Platz freuen. Mit dem neuen Ausstellungsbereich Smart Building/Licht haben wir eine neue Attraktion für alle Besucher. Die zusätzliche Fläche bringt auch deutlich mehr Platz für die Ausstellungsbereiche Bau-IT, Bauwerkzeuge, Bauchemie und Bodenbeläge. Neu ist zudem unser Digital Village, das digitale Initiativen im Bereich des Planens und Bauens an einem zentralen Ort bündelt. Auch unseren Treffpunkt Handwerk haben wir neu gestaltet und neu positioniert. Man findet diesen jetzt in Halle C6.

Auf was können sich speziell Glaser und Fensterbauer auf der Bau 2019 freuen?

Die Besucher bekommen auf der Bau Informationen über Produktneuheiten aus erster Hand. Ausstellerseitig haben wir die Themen Glas, Fenster und Fassade noch enger verzahnt. Die neue Glashalle C3 steht quasi im Mittelpunkt. Angedockt findet sich fokussiert in den Hallen B1, C1, C2 und C4 alles Wissenswerte rund um die Themen Fenster, Fassaden, Schloss, Beschlag, Sicherheit. Interessant sind ferner die Vorträge am Treffpunkt Handwerk, u.a. zum Thema Digitalisierung im Handwerk.

Welche Rolle spielen Fenster, Fassaden und Glas auf der Bau 2019?

Diese Bereiche machen einen wesentlichen Teil unseres Ausstellungsportfolios aus. Für das Thema Glas haben wir, wie erwähnt, die Halle C3. Fenster gibt es in allen Varianten zu sehen. Und das Thema Fassade zieht sich durch mehrere Ausstellungsbereiche. Es spielt bei Aluminium, Stahl und auch bei Keramik und Naturstein eine Rolle.